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Mobile Datenerfassung

Vom Klemmbrett zur Echtzeit‑Buchung, in Tagen.

Mobile Datenerfassung mit Industrie-Scannern, Smartphones oder Tablets – die auch im WLAN-Loch weiterarbeitet. Anbindung an Ihr ERP, MES & Co., ohne Migrationsprojekt.

20 Minuten, unverbindlich, ohne Vertriebs-Pitch. Sie schildern den Prozess, wir antworten direkt mit einer Machbarkeits-Einschätzung.

Made in Germany

Entwicklung & Hosting in Deutschland, seit 2012

DSGVO-konform

Auftragsverarbeitung & AVV inklusive

On-Prem oder SaaS

Betrieb in Ihrer Infrastruktur möglich

Audit-sicher

Versionierung & lückenlose Logs

System-Integration

Zwischen ERP und MES liegt der Shopfloor.

Genau dort entstehen Medienbrüche, Papierformulare und manuelle Excel-Übertragungen. ProcessFlow schließt diese Lücke gezielt, ohne ein einziges bestehendes System abzulösen.

Heute

Klemmbrett, Excel, Verzögerung

Mit ProcessFlow

Scanner, Buffer, Echtzeit

Wareneingang wird auf Klemmbrettern erfasst und abends abgetippt.
Erfassung am Industrie-Scanner, Buchung in Echtzeit ins ERP.
Auftragsrückmeldungen kommen mit 12 Stunden Verzögerung im ERP an.
Rückmeldung in dem Moment, in dem der Werker buchen will.
Bei jedem WLAN-Loch im Lager gehen Buchungen verloren.
Lokal puffern, automatisch nachsynchronisieren, kein Datenverlust.
Eine neue Maske bedeutet ein 6-stelliges IT-Projekt.
Neue Erfassungsmaske per Drag-and-Drop, in Stunden statt Wochen.
Änderungen am Prozess sind im Audit kaum nachvollziehbar.
Versionierung, Echtzeit-Dashboards, lückenlose Logs ab Tag eins.

Funktionen im Einsatz

Drei Bausteine, ein durchgängiger Prozess

Logik und Oberfläche bleiben getrennt. Flows ändern Sie ohne Maskenbau, Masken ändern Sie ohne Logik anzufassen. Der Offline-Puffer hält den Betrieb, wenn das Netzwerk aussetzt.

ProcessFlow Flow-Editor: BPMN-Graph mit Erfassung, paralleler Datenquelle und automatischer E-Mail-Benachrichtigung Low-Code

Visueller Flow-Editor

Prozesse als visuellen Graphen modellieren, von einfachen Erfassungsschritten bis zu AND/OR-Verzweigungen mit automatisierten Eskalations-Flows.

Im Einsatz: Verladung LKW

Tour scannen, Stamm- und Auftragsdaten parallel aus ERP und Dateiablage holen, Versanddaten persistieren und den Spediteur sofort per E-Mail benachrichtigen.

Spediteur informiert in Sekunden, nicht Stunden
ProcessFlow Mobile-Page-Editor: Live-Vorschau einer Maschinenstörungs-Meldung mit Foto-Eingabe Drag-and-Drop

Mobile-Page-Editor

Erfassungsmasken visuell zusammenstellen: Textfelder, Scanner-Trigger, Foto, Unterschrift, Dropdowns. Einmal definiert, automatisch auf alle Geräte ausgerollt.

Im Einsatz: Maschinenstörung melden

Werker meldet Störungen direkt vom Shopfloor: Anlage, Kategorie, Foto der Schadstelle und ein Klick auf „Produktion steht“. Instandhaltung sieht das Ticket sofort.

Ticket beim Instandhalter in unter 30 Sekunden
Lagerarbeiter scannt mit einem Industrie-Handheld eine Etikette an einer Palette Plattformunabhängig

Flexible Erfassung

Unabhängig von Hardware: native Apps für Android, iOS und Windows sowie tiefe Integration mit Industrie-Scannern von Zebra, Honeywell & Co.

Im Einsatz: Handy & Industrie-Hardware parallel

Lager arbeitet mit robusten Industrie-Scanner, Außendienst nutzt das eigene Smartphone, Meister kontrolliert am Windows-Tablet, alles mit derselben Erfassungslogik.

Eine Plattform, jede Hardware

Anwendungsfälle aus dem Mittelstand

Konkret, was sich am Montagmorgen ändert

Fünf typische Szenarien aus Lager, Produktion, Instandhaltung, Qualität und Arbeitssicherheit. Wählen Sie den Fall, der am nächsten an Ihrem Alltag liegt.

Wareneingang mit Scanner & Foto-Beleg Lieferschein am Tor scannen, Mengen prüfen, Schäden fotografieren — Ware ist disponierbar, sobald sie auf dem Hof steht.

So läuft es mit ProcessFlow

Mitarbeiterin scannt am Tor den Lieferschein-Barcode. ProcessFlow zieht die offene Bestellung aus dem ERP und stellt SOLL gegen IST. Bei Transportschaden: Foto aus der Maske heraus, Notiz, Fahrer unterschreibt auf dem Touchscreen. Beim Absenden geht die Buchung in Echtzeit ins ERP. Lokaler Puffer überbrückt WLAN-Aussetzer im hinteren Lager unbemerkt.

So sieht es heute aus

Lieferscheine landen am Klemmbrett, werden am Nachmittag oder am nächsten Morgen abgetippt. Schäden bleiben undokumentiert, weil das Foto fehlt. Mengenabweichungen fallen erst beim Abgleich auf — die Ware ist da längst eingelagert.

Vorteile auf einen Blick

  • Ware ist disponierbar, sobald sie auf dem Hof steht
  • Mengenabweichungen werden bei der Annahme entdeckt
  • Foto-Beleg und Fahrerunterschrift sichern Reklamationen ab
  • Doppelerfassung Klemmbrett → ERP entfällt vollständig
  • Belastbare Daten zur Lieferanten-Performance
Produktionsrückmeldung an der Maschine Auftragsfortschritt in Echtzeit statt Strichliste am Schichtende. Disposition kann reagieren, solange noch Reaktion möglich ist.

So läuft es mit ProcessFlow

Werker scannt Mitarbeiterausweis und Auftrags-Barcode vom Lohnschein. Stillstände, Rüsten und Auftragswechsel laufen über vordefinierte Buttons — ohne Tippen. Beim Abschluss meldet er Gut- und Ausschussmenge. Bei Ausschuss erscheint ein Dropdown mit hinterlegten Fehlerursachen, bei kritischen Codes mit Foto-Pflicht. Der Meister sieht den Fortschritt live im Dashboard.

So sieht es heute aus

Mengen wandern als Strichliste auf den Laufzettel. Eingabe in der Arbeitsvorbereitung am nächsten Morgen — wenn der Zettel nicht vorher verlegt wurde. OEE-Werte basieren auf Schätzungen, Ausschuss landet in der Sammelkategorie »Sonstiges«.

Vorteile auf einen Blick

  • Auftragsfortschritt in Echtzeit, die Disposition kann steuern
  • Belastbare OEE- und Stillstandsdaten ohne Plausibilisierung
  • Saubere Ausschuss-Statistik mit echten Fehlergründen
  • Bedienlogik folgt dem Werker, nicht dem ERP
  • Schicht-, Linien- und Maschinenvergleiche datenbasiert
Maschinenstörung melden Ticket bei der Instandhaltung in unter dreißig Sekunden statt Telefonkette quer durch die Halle.

So läuft es mit ProcessFlow

Werker scannt am Tablet den QR-Code an der Anlage — die Maschine ist vorausgewählt. Er wählt aus einem kuratierten Fehlerkatalog, fotografiert die Schadstelle, entscheidet mit einem Klick »Produktion steht / läuft weiter«. Das strukturierte Ticket geht an die Instandhaltung; bei »steht« eskaliert ProcessFlow automatisch per Push auf das Smartphone des Bereitschafts-Technikers.

So sieht es heute aus

Werker sucht Meister, Meister ruft Instandhaltung an. Beschreibung am Telefon: »Irgendwas mit dem Greifer.« Techniker greift Werkzeug auf Verdacht, bringt das falsche Ersatzteil mit. Zwanzig bis vierzig Minuten gehen verloren — bei laufendem Produktionsausfall.

Vorteile auf einen Blick

  • Ticket beim Instandhalter in unter 30 Sekunden
  • Foto & Fehlerkategorie ersparen Rückfragen und Fehlbestückung
  • Eindeutige Priorisierung »Produktion steht« vs. »läuft weiter«
  • Lückenlose Stillstands-Historie pro Anlage für TPM
  • Reaktionszeiten halbieren sich erfahrungsgemäß
Qualitätsprüfung mit automatischer Sperrlogik Die Sperre passiert mit dem Prüfwert, nicht Tage später. Keine Auslieferung mehr aus einer »eigentlich gesperrten« Charge.

So läuft es mit ProcessFlow

Prüferin scannt Charge oder Auftrag. ProcessFlow zieht den passenden Prüfplan und führt strukturiert durch die Merkmale. Werte kommen per Tastatur oder direkt vom Messmittel; jeder wird in Echtzeit gegen die Toleranz geprüft. Schlägt ein Wert aus, erzwingt die Maske Foto und Ursachenangabe — gleichzeitig sperrt ProcessFlow den Bestand der Charge im ERP, kennzeichnet Folgeaufträge, benachrichtigt den QM-Leiter.

So sieht es heute aus

Geprüft wird auf Papier. Werte wandern Tage später in Excel oder ein QS-Insellösung. In der Zwischenzeit ist die Charge unter Umständen bereits ausgeliefert. Sperrungen erfolgen, wenn der QM-Leiter den Stapel sichtet — also zu spät.

Vorteile auf einen Blick

  • Keine Auslieferung mehr aus einer »eigentlich gesperrten« Charge
  • Automatische Sperrlogik im ERP, ausgelöst vom Wert selbst
  • Messwerte, Fotos, Prüfer, Zeitstempel revisionssicher abgelegt
  • Audits nach IATF, ISO 9001, FDA, GMP werden zur Routine
  • Trend- und Cpk-Auswertungen ohne Nacharbeit verfügbar
Beinahe-Unfall melden Meldehürde sinkt auf rund dreißig Sekunden. Optional anonym — die Meldequote steigt erfahrungsgemäß auf ein Vielfaches.

So läuft es mit ProcessFlow

Mitarbeiterin sieht eine Stolperstelle oder beobachtet einen knappen Stapler-Fast-Crash. Sie öffnet am Smartphone oder Hallen-Tablet die Near-Miss-Maske: Foto, Kategorie (Stolpergefahr, Elektrik, Verkehr …), kurze Beschreibung, optional anonym. Meldung geht an den Sicherheitsbeauftragten — je nach Kategorie auch an den verantwortlichen Meister. Sofort im HSE-Dashboard, einer Maßnahme zuordenbar, verfolgbar bis zur Schließung.

So sieht es heute aus

Das Formular liegt im Meisterbüro oder ist ein PDF auf dem SharePoint. Wer meldet, muss umlaufen, ausfüllen, abgeben — und sich Rückfragen gefallen lassen. Folge: Ein großer Teil der Beinahe-Unfälle wird nie gemeldet. Echte Unfälle treten dann unvorbereitet auf.

Vorteile auf einen Blick

  • Meldehürde auf rund 30 Sekunden gesenkt — Quote steigt
  • Anonyme Meldungen erlauben offenes Feedback im Team
  • Foto und Standortbezug machen Gefahren sofort verortbar
  • Maßnahmen vor dem ersten echten Unfall
  • Lückenlose Historie für Audits, BG und ISO 45001

Erstgespräch

20 Minuten. Unverbindlich. Direkt mit Engineering.

Sie schildern den Prozess, wir antworten mit einer ehrlichen Machbarkeits-Einschätzung. Ohne Sales-Pitch, ohne Bullet-Folien.

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