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Ihre Daten bleiben in Ihrem Netz.

ProcessFlow läuft On-Premise in Ihrer Infrastruktur. Ihre Prozessdaten verlassen Ihr Netz nicht — und was nach außen geht, entscheiden Sie per Flow. Dazu: Nachvollziehbarkeit, klare Zugriffsregeln und ein sauberer Notausgang, von Tag eins und ohne Anbieter-Abhängigkeit.

Die drei Säulen

Transparenz ist kein Modul, sondern Architektur.

Nachvollziehbarkeit, Rollen und Versionierung sind im Kern von ProcessFlow verankert, nicht nachträglich aufgeschraubt. Das schafft Klarheit im Alltag und Sicherheit, wenn jemand nachfragt.

Lückenlose Nachvollziehbarkeit

Wer hat wann was erfasst, geändert, gebucht? Jede Aktion vom Scan bis zum ERP-Posting ist mit Zeitstempel, Nutzer und Gerät dokumentiert und jederzeit exportierbar.

  • Protokoll, das sich nicht nachträglich ändern lässt
  • Vollständige Nachvollziehbarkeit über alle Flows (Abläufe)
  • Filterbar nach Nutzer, Gerät, Zeitraum, Flow

Klare Rollen & Rechte

Administrator, Flow-Designer, Mitarbeiter, Prüfer: Jeder Nutzer hat genau die Rechte, die er braucht, und keine, die er nicht braucht. Rollen sind frei definierbar.

  • Rechte je nach Rolle
  • Pro Flow, pro Gerät, pro Konto einstellbar
  • Anbindung an Ihre zentrale Benutzerverwaltung optional

Versionsmanagement

Alle Flows unterliegen sauberer Versionskontrolle. Was wann von wem geändert wurde, ist dokumentiert und jederzeit einsehbar – eine saubere Grundlage für Qualitätsmanagement und interne Reviews.

  • Jede Flow-Version einsehbar
  • Mit einem Klick zurück auf eine frühere Version, ohne Datenverlust
  • Freigabeprozess vor Produktiv-Schaltung

Aus der Praxis

Lückenlose Nachvollziehbarkeit kennen wir aus anspruchsvollen Anlagen: Für die ENTEC-STRACON GmbH hat das Team hinter ProcessFlow eine weitgehend selbststeuernde Spritzgussanlage umgesetzt — mit SPS-Anbindung, die ihre Prozesswerte in Echtzeit erfasst, kontinuierlich gegen die Sollwerte abgleicht und jeden Schritt protokolliert. Dieselbe Sorgfalt bei Prozesswerterfassung, Soll-Ist-Abgleich und lückenlosem Protokoll steckt in ProcessFlow.

Mehr dazu unter Referenzen
Self-Service

Neues Gerät in unter einer Minute, ohne IT-Ticket.

Kein manuelles Einrichten, kein aufwändiges Aufsetzen jedes Geräts, kein Klemmbrett mit Geräte-Inventar. Die Registrierung läuft per QR-Code, das Sicherheits-Default bleibt: zuerst rechtelos, erst nach Freigabe einsatzfähig.

  1. Schritt 1: QR-Code erzeugen

    Im ProcessFlow Studio per Klick einen zeitlich begrenzten, einmal nutzbaren QR-Code für das neue Gerät erzeugen.

  2. Schritt 2: Gerät scannt

    Mitarbeiter scannt den QR-Code, das Gerät liest Konto, Server-Adresse und Einstellungen in einem Schritt, ohne Tipparbeit am Touchscreen.

  3. Schritt 3: Default: rechtelos

    Das frisch registrierte Gerät hat zunächst keinerlei Rechte, sicheres Standardverhalten.

  4. Schritt 4: Admin gibt frei

    Admin entscheidet per Profil, welche Flows ausgeführt und welche Benutzer sich auf dem Gerät anmelden dürfen.

ProcessFlow Geräte-Registrierung: zeitlich begrenzter QR-Code mit Restlaufzeit, der das neue Gerät dem Konto und Profil zuordnet

Geräteklassen-Profile

Profile bündeln Flows, Masken und Scan-Tasten pro Rolle (Lager, Kommissionierung, QS). Ein Profil zuweisen genügt, alles andere folgt.

Updates ohne App-Store

Flow- und Masken-Änderungen erreichen die Geräte über dieselbe Verbindung. Keine separate Geräteverwaltung, kein erneuter QR-Scan.

Sichere Registrierungs-Codes

Registrierungs-Codes laufen automatisch ab, sind einmal nutzbar und im Protokoll mit Zeit, Konto und ausstellendem Nutzer dokumentiert.

Geräte entziehen

Verlorenes oder ausgemustertes Gerät? Ein Klick in der Verwaltung trennt den Zugang sofort, lokale Daten werden beim nächsten Abgleich ungültig.

Betrieb & Schutz

Immer den Überblick behalten.

Sicherheit zeigt sich nicht im Datenblatt, sondern in der Schicht um 3 Uhr nachts, wenn ein Scanner einen Fehler wirft.

Vom Dashboard mit Wechsel zwischen Letzte 7 Tage und Letzte 30 Tage bis in die Ausführungs-Liste, mit Status, Benutzer und Fortschritt pro Vorgang. Auditor und Werks-Team sehen denselben Stand.

Echtzeit-Überwachung

Übersichten zeigen laufende Prozesse, Gerätestatus, Datenflüsse und Fehler in Echtzeit. Statt im Nachhinein zu rätseln, sehen Sie sofort, was passiert.

Fehler erkennen und wiederholen

Fehlgeschlagene Prozessschritte werden identifiziert und können erneut ausgeführt werden, keine verlorenen Buchungen, keine Schattenarbeit auf Papier.

Betrieb in Ihrem Netz

ProcessFlow läuft On-Premise in Ihrer eigenen Infrastruktur. Kein Anbieter-Hosting, kein Cloud-Zwang. Cloud-Betrieb auf Anfrage.

Verschlüsselung Ende-zu-Ende

Sämtliche Datenflüsse sind verschlüsselt. Passwörter und Zugangsdaten für die Schnittstellen werden verschlüsselt gespeichert.

Was ist mit KI und meinen Daten?

ProcessFlow kann Sprachmodelle nutzen — für die Sprachbefüllung von Masken, den KI-Task im Flow und den Flow-Assistenten. Am Kernversprechen ändert das nichts: Von sich aus verlässt nichts Ihr Netz. KI ist opt-in — erst wenn Sie einen KI-Anbieter mit eigenem Schlüssel einrichten, gehen für genau diese Schritte genau die konfigurierten Daten an das Modell. Jeder Aufruf ist protokolliert, budgetiert und jederzeit abschaltbar. Und wer auch das nicht möchte, betreibt das Sprachmodell selbst im eigenen Netz (z. B. über Ollama oder vLLM) — dann gilt das Versprechen ohne Sternchen, auch mit KI.

Alles zur KI in ProcessFlow
Keine Anbieter-Abhängigkeit

Sie können jederzeit gehen, das ist gut so.

Software-Investitionen, die Sie zur Geisel nehmen, sind ein Risiko, kein Vorteil. ProcessFlow ist bewusst so gebaut, dass ein Ausstieg ohne Datenverlust und ohne Migrationsdrama funktioniert.

Datenexport in offenen Formaten

Vollständiger Export aller Buchungen und Protokolle in offene Dateiformate, die jedes andere System lesen kann (z. B. Excel), jederzeit per Knopfdruck. Kein hauseigenes Geheimformat.

Flow-Definitionen gehören Ihnen

Auch Ihre modellierten Prozesse exportieren Sie in offene Dateiformate, inklusive Versionen. Sie behalten Ihre Modellierungsarbeit.

Keine Daten-Geiselhaft

Keine Migrationskosten beim Ausstieg, keine Knebelklauseln, keine künstlichen Exportgebühren. Was Sie eingegeben haben, bekommen Sie heraus.

Kündigung zum Monatsende

Jederzeit zum Monatsende kündbar. Keine automatischen Mehrjahres-Verlängerungen im Kleingedruckten.

Offene Schnittstellen

Offene Standard-Schnittstellen, die auch ein Nachfolgesystem ansprechen kann, ohne dass Sie an uns gebunden bleiben.

Quelloffene Standards

Wir setzen auf offene, etablierte Standards und Dateiformate statt auf hauseigene Erfindungen. Wissen, das übertragbar bleibt.

Erstgespräch

20 Minuten.
Direkt mit unseren Entwicklern.

Sie schildern Ihren Ablauf, wir sagen Ihnen ehrlich, ob und wie sich das umsetzen lässt. Ohne Verkaufsgespräch, ohne Folien.

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